Skinner führt Biel mit drei Punkten zum 4:2 gegen Meister Gottéron

Jeff Skinner hat bei seinem ersten National-League-Spiel für den EHC Biel sofort den Unterschied gemacht. Der 34-jährige Kanadier erzielte beim 4:2-Heimsieg gegen Meister Fribourg-Gottéron zwei Tore und bereitete den entscheidenden Treffer vor. Bereits nach 33 Sekunden schoss der NHL-Routinier das erste Tor der neuen National-League-Saison 2026/27. Biel erwischte in der ausverkauften Tissot Arena mit 6061 Zuschauern einen Traumstart. Skinner verwertete nach 33 Sekunden die Vorarbeit von Lias Andersson und Victor Söderström zum 1:0. Gottéron reagierte jedoch stark: Patrik Nemeth glich in der 10. Minute aus, ehe Sandro Schmid den amtierenden Meister in der 15. Minute im Powerplay mit 2:1 in Führung brachte. Die Seeländer liessen sich davon nicht beeindrucken. Skinner erzielte in der 32. Minute ebenfalls in Überzahl das 2:2. Im Schlussdrittel sorgte Marcus Sylvegard knapp zwei Minuten vor dem Ende mit dem zweiten Bieler Powerplay-Tor für die Entscheidung, ehe Andersson fünf Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 traf. Skinner beendete sein Meisterschaftsdebüt damit mit zwei Toren und einem Assist.

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National League startet: Fribourg eröffnet Titelverteidigung in Biel

Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert. Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.

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Käsekultur der Schweiz: Reifung, Herkunft und geschmackliche Vielfalt

Schweizer Käse ist weit mehr als Emmentaler mit Löchern oder ein Topf Fondue im Winter. Zwischen alpinen Sömmerungsweiden, Dorfkäsereien und grossen Reifekellern entstehen Hunderte Sorten, deren Charakter von Milch, Herstellung, Kulturen, Wassergehalt, Rindenpflege und Reifezeit geprägt wird. Ein junger Gruyère schmeckt anders als derselbe Käse nach langer Reifung, Tête de Moine verändert sich durch das Schaben zu Rosetten, und beim Emmentaler entstehen während der Reifung jene Öffnungen, die weltweit zum Symbol für Schweizer Käse geworden sind. Wer diese Vielfalt verstehen möchte, sollte Käse deshalb nicht nur nach Namen unterscheiden. Herkunft und Herstellungsverfahren liefern ebenso wichtige Hinweise auf Geschmack und Textur. Rohmilch oder pasteurisierte Milch, kurze oder mehrjährige Reifung, feuchte Schmierereifung oder trockener Käsekeller erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse. In der Schweiz treffen dabei jahrhundertealte regionale Traditionen auf moderne Forschung über Kulturen, Qualität und Reifungsprozesse.

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Saisonvorschau 12/14: Fribourg verteidigt den Titel mit neuer Hierarchie

Fribourg-Gottéron startet erstmals in seiner Geschichte als amtierender Schweizer Meister in eine National-League-Saison. Roger Rönnberg besitzt weiterhin einen hochklassigen Kern, muss nach den Abgängen von Julien Sprunger, Reto Berra, Lucas Wallmark und weiteren Meisterspielern aber wichtige Rollen neu verteilen. Wir trauen den Drachen erneut eine starke Qualifikation zu – unsere Prognose lautet Rang 4. Die vergangene Saison war historisch. Fribourg beendete die Qualifikation mit 100 Punkten auf Rang 2 und krönte die Spielzeit am 30. April in Davos. Im siebten Finalspiel gewann Gottéron 3:2 nach Verlängerung, Lucas Wallmark erzielte in der 65. Minute den entscheidenden Treffer und beendete damit die jahrzehntelange Jagd nach dem ersten Schweizer Meistertitel der Klubgeschichte. Danach veränderte sich die Mannschaft stärker, als es bei einem Titelverteidiger auf den ersten Blick erscheinen mag. Klublegende Sprunger beendete seine Karriere, Berra verliess Fribourg ebenso wie Wallmark, Ty Rattie, Kyle Rau und mehrere weitere Spieler. Neu dabei sind unter anderem Anthony Richard, Jonas Taibel und Rückkehrer Ludovic Waeber. Andrea Glauser übernimmt das Captainamt von Sprunger und steht damit sinnbildlich für die neue Hierarchie beim Meister.

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Gottéron verspielt drei Führungen gegen Mannheim

Fribourg-Gottéron kassiert in der Champions Hockey League die zweite Heimniederlage innerhalb von drei Tagen. Der Schweizer Meister verliert in der BCF Arena gegen Adler Mannheim mit 3:4, obwohl er gleich dreimal in Führung liegt. Patrick Brown erzielt in der 53. Minute den entscheidenden Treffer für die Deutschen. Jan Dorthe bringt Gottéron bereits in der 2. Minute mit 1:0 in Führung, Nick Mattinen gleicht wenig später aus. Jacob de la Rose sorgt 18 Sekunden vor der ersten Pause im Powerplay für das 2:1. Nach Leon Gawankes erneutem Ausgleich trifft Yannick Rathgeb im zweiten Drittel ebenfalls in Überzahl zum 3:2 – doch nur 56 Sekunden später stellt Mattinen mit seinem zweiten Tor wieder auf Gleichstand. Für die Mannschaft von Roger Rönnberg ist es nach dem 2:4 gegen Pilsen bereits die zweite Niederlage an diesem CHL-Heimwochenende. Zuvor war Gottéron mit zwei Auswärtssiegen perfekt in den Wettbewerb gestartet, darunter dem spektakulären 3:1 gegen Klagenfurt mit drei Powerplay-Toren innert 67 Sekunden. Nach vier Partien stehen die Freiburger bei sechs Punkten.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Schweizer Kleinstädte für ein Wochenende: Kultur, Genuss und kurze Wege

Ein Wochenende in einer Schweizer Kleinstadt braucht weder lange Transfers noch ein dichtes Besichtigungsprogramm. Historische Altstädte, Museen, regionale Küche, Fluss- und Seeufer liegen vielerorts so nah beieinander, dass sich Kultur und Genuss bequem zu Fuss verbinden lassen. Murten, Solothurn, Thun, Aarau oder Bellinzona zeigen dabei sehr unterschiedliche Seiten des Landes: zweisprachige Stadtgeschichte, barocke Architektur, alpine Kulissen, zeitgenössische Kunst oder mittelalterliche Befestigungen. Gerade für zwei Nächte sind kurze Wege ein Vorteil. Nach der Ankunft muss kein komplexes Verkehrssystem verstanden werden, und zwischen Museum, Restaurant und Spaziergang bleibt genügend Zeit für spontane Entdeckungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Programmpunkte als die Wahl einer Stadt, deren Charakter zum Wochenende passt. Wer Kultur, Essen und einen landschaftlichen Kontrast verbindet, kann bereits innerhalb weniger Tage überraschend viel erleben.

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Sandro Schmid steht vor Comeback gegen Pilsen

Fribourg-Gottéron erhält kurz vor dem Start der National League eine wichtige Verstärkung aus dem eigenen Kader zurück. Sandro Schmid steht nach seiner schweren Knieverletzung unmittelbar vor dem Comeback. Der 26-jährige Stürmer soll bereits am Freitag im Champions-League-Spiel gegen den HC Pilsen wieder eingesetzt werden können. Schmid absolvierte am Donnerstag das Mannschaftstraining erstmals wieder ohne das rote Trikot, das ihn während der Aufbauphase vor Körperkontakt geschützt hatte. Damit hat der Freiburger einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in den Spielbetrieb gemacht. Noch vor wenigen Tagen war ein konkreter Termin offen. Bei Gottéron arbeitete Schmid zuletzt weiterhin an seiner Rückkehr nach der Knieverletzung. Nun deutet alles auf ein Comeback beim dritten CHL-Spiel der Saison hin.

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Sue Piller greift wieder an

Sue Piller ist nach schwierigen Monaten wieder vollständig im Training. Die 21-jährige Freiburger Ski-Hoffnung bereitet sich derzeit während eines dreiwöchigen Camps in Ushuaia auf die Weltcup-Saison 2026/27 vor. Nach mehreren Erkrankungen, einem bakteriellen Infekt und 18 Wochen Spitzensport-RS will Piller nun den nächsten Schritt machen – mit mehr Explosivität und einer direkteren Linie im Riesenslalom. Piller gehört zu den grossen Schweizer Aufsteigerinnen des vergangenen Winters. Rang sechs im Weltcup-Riesenslalom von Špindlerův Mlýn, zwei Europacup-Siege und ihr Olympia-Debüt machten aus dem Talent endgültig eine Fahrerin mit Perspektive für die Weltspitze. Doch nach dem Saisonende geriet der Rhythmus ins Stocken. Piller wurde gleich dreimal krank und rückte praktisch ohne Erholungsphase in die Spitzensport-RS ein. Inzwischen ist der körperliche Rückstand aufgeholt – und auch der Rücken bereitet derzeit keine Probleme.

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Drei Tore in 67 Sekunden – Gottéron schlägt KAC 3:1

Fribourg-Gottéron setzt seinen perfekten Start in die Champions Hockey League fort. Der Schweizer Meister gewinnt auswärts beim KAC Klagenfurt mit 3:1. Die Entscheidung fällt auf spektakuläre Weise: Jonas Taibel trifft zweimal, Jacob De La Rose einmal – alle drei Freiburger Tore fallen innerhalb von nur 67 Sekunden während desselben Überzahlspiels. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg bei den Graz99ers gelingt Gottéron damit der zweite Auswärtssieg in Österreich. Nach zwei CHL-Partien steht die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten.

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Gottéron bangt um Bertschy und Reber

Der erfolgreiche Start in die Champions Hockey League hat für Fribourg-Gottéron möglicherweise einen hohen Preis. Beim 4:2-Auswärtssieg gegen die Graz99ers mussten Christoph Bertschy und Jamiro Reber die Partie vorzeitig beenden. Besonders bei Bertschy besteht Grund zur Sorge: Der Freiburger Führungsspieler wurde im Nackenbereich getroffen und musste nach dem Spiel zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Damit erhält die Verletzungssituation des Schweizer Meisters unmittelbar vor dem zweiten CHL-Spiel neue Brisanz. Bereits am Samstag wartet auswärts der KAC Klagenfurt. Ob Bertschy und Reber dort eingesetzt werden können, ist derzeit offen.

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Fribourg-Gottéron startet mit 4:2-Sieg in die Champions Hockey League

Schweizer Meister Fribourg-Gottéron ist erfolgreich in die neue Champions-Hockey-League-Saison gestartet. Die Freiburger setzten sich auswärts beim österreichischen Meister Graz99ers mit 4:2 durch. Lange mussten die Drachen allerdings um den Sieg kämpfen: Bis tief ins letzte Drittel stand es erst 1:1, ehe Yannick Rathgeb und Neuzugang Anthony Richard innerhalb kürzester Zeit die entscheidende Wende herbeiführten. Für Gottéron war die Partie in Graz gleichzeitig das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27. Der Schweizer Meister bekam dabei unmittelbar zu spüren, dass der internationale Wettbewerb keine einfache Aufwärmrunde für die bevorstehende National League ist. Graz hielt über weite Strecken hervorragend dagegen und zwang die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg zu viel Geduld.

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Neue Wildruhezonen stärken den Schutz von Wildtieren und Naturräumen

Angesichts der stetigen Zunahme von Outdoor-Aktivitäten verstärkt der Kanton Freiburg den Schutz der Wildtiere. Nebst der bereits bestehenden Wildruhezone La Berra werden 12 neue Wildruhezonen geschaffen. Dadurch sollen die für die Wildtiere unverzichtbaren Ruhe- und Erholungsphasen sichergestellt werden, insbesondere im Winter. Es handelt sich um gezielte Massnahmen, die mit den Freizeitaktivitäten der Bevölkerung vereinbar und zeitlich begrenzt sind. Die 13 Wildruhezonen umfassen 3903 Hektar, was 2,34 % des Kantonsgebiets entspricht. Die entsprechende Verordnung wird am 1. Juli 2027 in Kraft treten.

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Freiburg fördert freistehende Solaranlagen in Bauzonen für mehr Solarstrom bis 2035

Neben Photovoltaikanlagen auf Bauten setzt der Kanton Freiburg auch auf den Ausbau von freistehenden Solaranlagen in Bauzonen. Sie können wesentlich dazu beitragen, dass der Kanton bis 2035 sein Ziel, 600 GWh Solarstrom zu erzeugen, erreicht. Deshalb hat die Arbeitsgruppe «Freistehende PV-Anlagen in Bauzonen» ein Informationsblatt ausgearbeitet, das die Eigentümer und die Projektträger über die Arten von Anlagen, die Förderangebote und die Möglichkeiten zur Nutzung der Energie informiert.

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Zwischen Google und Wirklichkeit – wem können wir heute noch vertrauen?

Wir leben in einer Zeit, in der wir innerhalb weniger Sekunden Antworten auf fast jede Frage finden. Ein kurzer Blick auf Google. Ein Video auf TikTok. Ein Beitrag auf Instagram. Informationen waren noch nie so schnell verfügbar wie heute. Und trotzdem war es noch nie so schwierig, fundiertes Fachwissen von Halbwahrheiten zu unterscheiden.

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Kinderschutz und Gesundheit: Sechs Kantone intensivieren ihre Zusammenarbeit

Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen. Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.

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550 Jahre Schlacht bei Murten: Schüler entwickeln zweisprachiges Escape Game

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 550-jährigen Jubiläum der Schlacht bei Murten im Jahr 2026 haben 190 Schülerinnen und Schüler der französisch- und deutschsprachigen Orientierungsschule der Region Murten (OSRM/CORM) in Zusammenarbeit mit Murten Tourismus ein Escape Game entwickelt. Dieses ist bis zum Jahresende für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Treibstoff sparen im Alltag: So lassen sich an der Zapfsäule über 400 Franken einsparen

Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen. In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.

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